Veganer Herbst-Pastasalat mit Kürbis
Ein Klecks Kürbiskerne gibt diesem veganen Herbst-Pastasalat Biss und eine leichte Röstaromen. Es ist genau die Art von Gericht, das auf dem Tisch steht, wenn die Blätter fallen und die Abende kühler werden. Er schmeckt am besten lauwarm, aber auch kalt aus dem Kühlschrank ist er ein Genuss und perfekt zum Mitnehmen. Die Kombination aus süßlichem Kürbis, herzhaften Nudeln und einem cremigen Dressing ist einfach unschlagbar für die kältere Jahreszeit. Zutaten-Erklärungen und Ersetzungen Für die Basis verwenden wir eine gute Vollkornpasta. Penne oder Farfalle eignen sich hervorragend, da sie das Dressing gut aufnehmen. Du kannst aber auch jede andere Nudelform nehmen, die du magst. Kürbis: Hokkaidokürbis ist meine erste Wahl, da man ihn mitsamt Schale verarbeiten kann und er ein wunderbares, leicht süßliches Aroma hat. Butternutkürbis geht auch, muss aber geschält werden. Etwa 500g Kürbisfleisch sind ideal. Schneide den Kürbis in etwa 2 cm große Würfel. Rote Zwiebel: Eine mittlere rote Zwiebel fein gewürfelt gibt eine schöne Schärfe und Farbe. Eine Schalotte ist eine mildere Alternative. Spinat: Frischer Babyspinat, etwa 100g, verwelkt durch die Wärme des Kürbis und der Pasta zu einem cremigen Extra. TK-Blattspinat funktioniert auch, muss aber gut ausgedrückt werden. Granatapfelkerne: Sie bringen eine fruchtige Säure und einen schönen Farbkontrast. Etwa eine halbe Granatapfelmenge. Walnüsse: Geröstete Walnüsse, grob gehackt, sorgen für Crunch und nussige Tiefe. Alternativ kannst du auch Pecannüsse verwenden. Das Dressing wird aus Tahini, Zitronensaft, etwas Ahornsirup und Wasser angerührt. Es ist das Herzstück des Salats und macht ihn wunderbar cremig. Du lernst, wie du den Kürbis perfekt garst, ohne dass er matschig wird, und wie du das cremige Tahini-Dressing anrührst, das dem Salat eine besondere Note gibt. Dieser Salat zeigt, wie einfach und köstlich veganes Herbstessen sein kann.

Veganer Herbst-Pastasalat
Ein Klecks Kürbiskerne gibt diesem veganen Herbst-Pastasalat Biss und eine leichte Röstaromen. Es ist genau die Art von Gericht, das auf dem Tisch steht, wenn die Blätter fallen und die Abende kühler werden. Er schmeckt am besten lauwarm, aber auch kalt aus dem Kühlschrank ist er ein Genuss und perfekt zum Mitnehmen. Die Kombination aus süßlichem Kürbis, herzhaften Nudeln und einem cremigen Dressing ist einfach unschlagbar für die kältere Jahreszeit.
Zutaten-Erklärungen und Ersetzungen
Für die Basis verwenden wir eine gute Vollkornpasta. Penne oder Farfalle eignen sich hervorragend, da sie das Dressing gut aufnehmen. Du kannst aber auch jede andere Nudelform nehmen, die du magst.
- Kürbis: Hokkaidokürbis ist meine erste Wahl, da man ihn mitsamt Schale verarbeiten kann und er ein wunderbares, leicht süßliches Aroma hat. Butternutkürbis geht auch, muss aber geschält werden. Etwa 500g Kürbisfleisch sind ideal. Schneide den Kürbis in etwa 2 cm große Würfel.
- Rote Zwiebel: Eine mittlere rote Zwiebel fein gewürfelt gibt eine schöne Schärfe und Farbe. Eine Schalotte ist eine mildere Alternative.
- Spinat: Frischer Babyspinat, etwa 100g, verwelkt durch die Wärme des Kürbis und der Pasta zu einem cremigen Extra. TK-Blattspinat funktioniert auch, muss aber gut ausgedrückt werden.
- Granatapfelkerne: Sie bringen eine fruchtige Säure und einen schönen Farbkontrast. Etwa eine halbe Granatapfelmenge.
- Walnüsse: Geröstete Walnüsse, grob gehackt, sorgen für Crunch und nussige Aromen. Etwa 50g. Alternativ Mandeln oder Pekannüsse.
- Kürbiskerne: Geröstet und leicht gesalzen, vervollständigen sie den herbstlichen Geschmack und die Textur. Etwa 30g.
Das Dressing ist das Herzstück. Es ist cremig und leicht säuerlich:
- Vegane Mayonnaise: Etwa 4 Esslöffel als Basis für die Cremigkeit. Hier kannst du auch eine selbstgemachte vegane Mayo nehmen.
- Senf: Ein Teelöffel mittelscharfer Senf oder Dijon-Senf gibt Tiefe.
- Apfelessig: Zwei Esslöffel bringen die nötige Säure. Weißweinessig ist eine Alternative.
- Ahornsirup: Ein Teelöffel zum Abrunden der Süße. Dattelsirup geht auch.
- Pflanzenmilch (ungesüßt): Ein bis zwei Esslöffel, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Sojamilch oder Hafermilch funktionieren gut.
- Salz und Pfeffer: Nach Geschmack.
Kochtechniken und Methoden
Die Zubereitung ist einfach und erfordert wenige Schritte.
- Kürbis rösten: Heize deinen Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Gib die Kürbiswürfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Beträufle sie mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer. Röste sie für etwa 20-25 Minuten, bis sie weich und leicht gebräunt sind. Wende sie einmal zur Hälfte der Zeit. Das Rösten intensiviert den süßlichen Geschmack des Kürbisses.
- Pasta kochen: Während der Kürbis im Ofen ist, koche die Pasta nach Packungsanweisung in reichlich Salzwasser al dente. Gieße die Pasta ab, aber fange etwa eine Tasse des Kochwassers auf.
- Dressing anrühren: In einer großen Schüssel alle Zutaten für das Dressing verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Schmecke es mit Salz und Pfeffer ab. Wenn es zu dick ist, gib einen Esslöffel Pflanzenmilch oder Kochwasser hinzu.
- Zusammenfügen: Gib die gekochte, abgetropfte Pasta in die Schüssel mit dem Dressing. Füge den noch warmen gerösteten Kürbis, die gewürfelte rote Zwiebel, den frischen Spinat, die gehackten Walnüsse und die Kürbiskerne hinzu. Gib nun die Granatapfelkerne dazu. Vermische alles vorsichtig, bis Nudeln und Gemüse gut vom Dressing überzogen sind. Der Spinat wird durch die Wärme der anderen Zutaten leicht welken. Wenn der Salat zu trocken wirkt, gib noch etwas vom aufgefangenen Nudelwasser hinzu.
Präsentationsvorschläge
Serviere den Pastasalat in einer großen Schüssel. Dekoriere ihn vor dem Servieren mit ein paar zusätzlichen Granatapfelkernen und Kürbiskernen. Ein paar Zweige frischer Petersilie oder Thymian sehen auch schön aus und passen geschmacklich gut. Er ist ein perfektes Gericht für ein Buffet, als Beilage zu einem Hauptgang oder einfach als leichtes Mittagessen. Für eine besonders herbstliche Optik kannst du ihn auf einem rustikalen Holzbrett anrichten. Wenn du ihn unterwegs mitnehmen möchtest, fülle ihn in eine gut schließende Dose. Die Aromen entwickeln sich nach etwa 30 Minuten gut, daher ist er auch ideal, wenn du ihn vorbereiten möchtest.

Dieser vegane Herbst-Pastasalat ist mehr als nur ein Gericht; er ist ein Gefühl von Gemütlichkeit und Wärme in einer Schüssel. Die süße des Kürbisses, die Herzhaftigkeit der Pasta und die cremige Säure des Dressings spielen perfekt zusammen. Probiere dieses Rezept unbedingt aus, besonders wenn du nach einer sättigenden und dennoch leichten Mahlzeit suchst, die sich gut vorbereiten lässt. Wenn du magst, füge noch geröstete Kichererbsen für extra Protein hinzu oder tausche die Walnüsse gegen geröstete Sonnenblumenkerne. Er schmeckt lauwarm genauso gut wie am nächsten Tag direkt aus dem Kühlschrank. Lass mich wissen, wie dir der Salat schmeckt, indem du einen Kommentar hinterlässt oder deine Kreation teilst. Dieser Pastasalat beweist, dass vegane Küche im Herbst genauso farbenfroh und geschmackvoll sein kann.

Veganer Herbst-Nudelsalat
Ein herzhafter und aromatischer veganer Nudelsalat, perfekt für die Herbstsaison.
Zutaten
-
1 Tasse Rosenkohl, halbiert oder geviertelt
-
1 Lauch, in Scheiben geschnitten
-
1 Tasse Süßkartoffeln, gewürfelt (ca. 1 kleine)
-
1 Tasse Pilze, halbiert oder geviertelt
-
4 Knoblauchzehen, gehackt
-
2 Esslöffel Olivenöl
-
1 Teelöffel Salz
-
450g Nudeln
-
1/4 Tasse vegane Mayonnaise
-
3 Esslöffel Olivenöl
-
2 Esslöffel Apfelessig
-
2 Esslöffel Agavendicksaft
-
1 Teelöffel Dijon-Senf
-
1 Esslöffel Mohnsamen
-
1/2 Teelöffel Salz
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.
